Hallo lieber Interessent,
lieber Leidensgenosse,

ich bin Jahrgang 1942 und seit fast 35 Jahren Bechterewpatient mit all den bekannten, negativen Folgeerscheinungen wie z.B. kein optimales Schlafverhalten, extremer Morgensteifheit, Schmerzen bei vielen Bewegungssituationen, allgemeine Bewegungseinschränkung etc. und vor allem die Erfordernis - um halbwegs eine Lebensqualität zu erreichen und Schönes geniessen zu können - täglich Medikamente (für meine Person unter anderem VOLTAREN 100mg) mit all den negativen Folgeerscheinungen, einzunehmen. Mehrere Kuraufenthalte in Bad Hofgastein mit den Stolleneinfahrten im Gasteiner Heilstollen haben eine temporäre Besserung des Krankheitsverlaufes bzw. Linderung der Schmerzen gebracht, aber von den Medikamenten konnten sie mich leider nicht befreien. 

Seit vielen Jahren, ja ich kann sagen Jahrzehnten, habe ich mich nun mit meinem Schicksal - der letztlich unheilbaren Bechterewerkrankung - abgefunden. Ich habe auf Dinge, wie z.B. als einstiger Vielsportler auf verschiedene Sportarten (Tennis, Alpinskifahren etc.), immer mehr verzichten müssen und mich letztlich mehr als vor der Krankheit der stillen Muse (Musikhören, Oper und Theater besuchen) hingegeben. Hie und da eine kleine Wanderung und das war´s auch schon.

Und jetzt, 2010, nach fast 35 Jharen, kam das Wunder, wie ich es für mich bezeichnen kann bzw. eigentlich muß. Ich vergleiche es - euphorisch - fast wie das bekannte Wunder von Lourdes! Bekanntlich hat ein Lahmer nach dem Genuss des Wassers mit Freude gesagt: "Ich kann wieder gehen" (ich weiss: ein etwas extremer Vergleich aber auf mich irgendwie zutreffend).

Wie kam es zu diesem, meinem Wunder?

Eigentlich war es reiner Zufall!

 



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